Telerehabilitation gestartet: Klinik für Traumatologie und Reha Bellikon

Die Klinik für Traumatologie des UniversitätsSpital Zürich und die Rehaklinik Bellikon (Unfall- und Sportreha) haben im Rahmen der bereits bestehenden kooperationspartnerschaftlichen Zusammenarbeit die telemedizinische Visite eingeführt.

Mit diesem innovativen Instrument, das im Bereich der integrierten Versorgung wertvolle Dienste leisten wird, realisiert die Rehaklinik Bellikon und die Klinik für Traumatologie am UniversitätsSpital Zürich die ersten Schritte in der Telemedizin. Die Telemedizin fördert das Modell der integrierten Versorgung im Gesundheitswesen.

Dank der Telemedizin erhalten die Ärzte und Therapeuten beider Kliniken die Möglichkeit, ihre Zusammenarbeit in einem sehr frühen Stadium der medizinischen-therapeutischen Abklärungen mit dem Patienten zu stärken. Von dieser Verbesserung der interdisziplinären Kooperation zwischen UniversitätsSpital Zürich und Rehaklinik Bellikon profitieren sowohl die Patienten, als auch das Behandlungsteam. Der direkte Kontakt ohne längere Reisewege trägt zu einer frühzeitigen, individuelleren Rehaplanung jedes Patienten bei und steigert die Effizienz und Sicherheit der Patientenversorgung.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der technischen Testphasen wurde am Donnerstag, 21. Juni 2018 die erste telemedizinische Visite zwischen den beiden Institutionen durchgeführt.

Mit der Inbetriebnahme der rundum erneuerten Rehaklinik Bellikon, der signifikanten Angebotsverbesserungen im Bereich der in Bellikon vertretenden Radiologie des USZ, der Sportmedizin oder beim Einsatz von modernen Robotikgeräten in den Therapien, finden zudem die unfallchirurgischen Visiten unserer gemeinsamen Patienten in Bellikon jeweils durch die Kaderärzte der Klinik für Traumatologie USZ in regelmässigen Zeitabständen in der Rehaklinik Bellikon statt.

Für Rückfragen zur Telemedizinischen Visite in der Klinik für Traumatologie USZ: rosmarie.widmer@usz.ch
Hier zur Medienmitteilung der Rehaklinik Bellikon: www.rehabellikon.ch/medien/medienmitteilungen2018

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